Dienstag, 17. Januar 2017
(gelesen) Mord allein macht auch nicht glücklich
Autor: Maximo Duncker

Verlag: Blanvalet

Seiten: 285

Preis: 8,99 EUR als TB
scheinbar nur noch als e-book erhältlich

ISBN: 978-3-442-38205-7





Klappentext:
n seiner Zeit als Kulturredakteur ist der Berliner Journalist Kai van Harm so manchem Buchautor mit seinen schonungslosen Kritiken auf die Füße getreten. Sollte er sich dabei einen Todfeind geschaffen haben? Als van Harm plötzlich bedrohliche Botschaften erhält und sein Freund Bruno Zabel sogar Opfer einer Messerattacke wird, begeben die beiden sich auf die Spur des Täters. Ihre Ermittlungen scheinen ohne Ergebnis zu bleiben, doch dann bringt eine Reise ins Brandenburgische eine dramatische Wende...........

MEINUNG:
Uff, was ist das denn? Ein Provinzkrimi soll es sein. Beginnen tut es eher Biographieartig. Mit den Lebensgeschichten des Bruno Zabel und des Kay van Harm- aber dann. Später ist es schon sehr spannend. Mich erinnert das ganze ein bisschen an den Tatort.

Der Schreibstil ist sehr bildlich. Ich kann mir genau vorstellen, wie Bratwürstchenverkäufer am Alex ihre Würstl an den Mann bringen, um hier nur ein Beispiel aufzuführen.

Zabel kommt aus der Provinz in die Großstadt Berlin. Und schon kommt der besagte Schwung in die Geschichte. Was im einzelen will ich nicht verraten - dann ist doch der Lesespass weg.

In die Protagonisten kann ich mich auch sehr gut hineinversetzen und mitfühlen. Allerdings verstehe ich nicht, wo Bruno auf einmal seine Freunde aufgetrieben hatt und wo deren ganzen technischen Geräte her sind und ob die Polizei am Ende nun eingeschaltet wird oder nicht. Denn anfangs ermitteln die zwei Freunde alleine ohne Polizei. Allerdings denke ich, dass sie am Schluss doch mit an Board ist. Dazu wünsche ich mir noch ein paar Erklärungen. Und wird das Beweismaterial gegen den Verdächtigen akzeptiert? Das sind Fragen, die bei mir offen bleiben.

Ein nettes Buch für zwischendurch. Wenn du mal keine Liebesgeschichte willst. Denn dies hier ist definitiv keine - auch wenn es einen Hauch Liebe gibt.

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Samstag, 14. Januar 2017
(gelesen) Der große Lord
Autor: Raymond A. Scotfield

Seiten: 255

ISBN: 978-3-7466-3172-1

Verlag: atb

Kosten: 10,00 EUR als TB in Deutschland






Klappentext:
Der sonderbare junge Mann, der an Heiligabend in die Polizeiwache von Erleboro stürmt, hat eine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Als Kind war er für kurze Zeit Cedric Fauntleroy, der Erbe des Earl von Dorincourt. Doch dann wurden er und seine geliebte Mutter Opfer einer teuflischen Intrige, die nun, 21 Jahre später, ihrem dramatischen Höhepunkt entgegensteuert …

Die bewegende Reise des kleinen Lord Fauntleroy aus New York endete gar nicht mit der Weihnachtsfeier auf dem Schloss. Raymond A. Scofield verrät, wie es mit dem liebenswerten Knaben weiterging. Eine herzerwärmende und heitere Weihnachtsgeschichte von Freundschaft, Liebe und Güte – und einem selbstverliebten Lama …



Nach dem berühmten Roman „Der kleine Lord“ von Frances Hodgson Burnett nun die Fortsetzung des Weihnachtsklassikers



MEINUNG:

Das Buch lässt sich wunderbar in der Advents- und Weihnachtszeit lesen. Denn der Grossteil der Geschichte spielt am Heiligen Abend. Das Buch soll eine mögliche Fortsetzung vom "Kleinen Lord" sein. Wer kennt, grade den Film nicht? Da brauch ich nicht viel zu sagen.
Cedric ist erwachsen geworden und erzählt da weiter, wo die andere Geschichte endet. Es gibt Verknüpfungspunkte, das Buch hat einen flüssigen Schreibstil. Ich war sofort in der Geschichte drin und konnte mich gut hineinversetzen. Allerdings hätte ich gern erfahren, was auf Dorincourt in der Zeit alles passiert ist. Dieses wird nur in kurzen Ansätzen erwähnt.
Als Film kann ich mir die Geschichte auch vorstellen. Allerdings würde ich den an einem anderen Tag zeigen als den " Kleinen Lord".

Es ist ein Buch über das man streiten kann. Teilweise könnte man auch sagen. Cedric hat gewisse Dinge nicht gepeilt. Ich will nicht zuviel verraten, macht euch selbst ein Bild. Wir werden hoffentlich, noch erleben ob dieses Buch genauso ein Klassiker wird oder nicht. Meine Hoffung ist es! Und draum gibt es auch eine Leseempfehlung von mir!

Die Rechte des Klappentextes und des Covers liegen beim Verlag!

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Montag, 2. Januar 2017
(gelesen) WIE BLUMEN IM WINTER
Autorin: Carol Coffey

Verlag: Goldmann Verlag mit der ISBN 978-3-442-47691-6

Seiten: 415

Kostet in Deutschland als TB 9,99 EUR

Klappentext:
»Winterblumen« nannte ihr Vater seine beiden im Dezember geborenen Töchter. Mehr scheinen die Schwestern allerdings nicht gemein zu haben: Während Hazel durch wilde Partys und an der Seite der falschen Männer Ablenkung von ihrem Alltag als alleinerziehende Mutter sucht, führt Iris ein zurückgezogenes Leben, das scheinbar nur durch die Eskapaden ihrer jüngeren Schwester von Zeit zu Zeit aus der Bahn geworfen wird. Und erst, als beide sich ihrer Vergangenheit stellen und lernen zu verzeihen, können sie erkennen, wie fest das Band der Liebe ist, das sie verbindet ...




Meine Meinung:

Ein Buch mit Höhen und Tiefen. Iris mit ihrer Änderngsschneiderei in der sie auch wohnt. Hazel mit ihren 2 Kindern im Elternhaus. Sie hat erst keinen Beruf sondern ist alleinerziehende Mutter, die Erziehung klappt dank Alkohl mehr recht wie schlecht.. Doch wieder zusammenziehen geht nicht am Anfang des Buches. Auch kann Iris zu dem Zeitpunkt keine Beziehung eingehen.
Dann erkrankt Iris an Brustkrebs. Dies ist der Auslöser zur Aufarbeitung ihrer Kindheit, die nicht einfach war und auch zur Bearbeitung ihrer Beziehung zu einander bzw. zu Männern. So viel Leid kann ich mir phasenweise nur schwerlich vorstellen. Aber es ist nichts an den Haaren herbeigezogen. Diesem Buch kann man wunderbar folgen und sich hineinversetzen. Ich empfehle allerdings die Taschentücher nicht zu weit weg zu deponieren - frau kann sie brauchen. Besonders zum Happy End- das Glück was Hazel und Iris mit den Jungs erleben, haben sie sich schwer erarbeitet.
Mich hat das Buch nachdenklich zurückgelassen. Denn was macht man, wenn man das Leid von anderen Kindern mit bekommt. Wann greift man ein und vor allen Dingen wie? Das sind Fragen, die ich mir grade stelle.


LG

Simone

PS: Die Rechte des Klappentextes und des Titelbildes liegen beim Verlag!

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ABC Challange der Protagonisten 2017
Hallo,
in dem Link steht alles drin, was ihr wissen müsst!


http://www.favolas-lesestoff.ch/2016/12/abc-challenge-der-protagonisten-2017.html


Mein Fortschritt:

A
A

Bruno Zabel aus " Mord allein macht auch nicht glücklich" von Maximo Duncker
https://kunterbunterkopfsalat.blogger.de/stories/2625352/
B


Cedric Fauntleroy aus "Der große Lord" von Raymond A. Scofield
https://kunterbunterkopfsalat.blogger.de/stories/2624919/
C


Don Tillmann aus "Das Rosie-Projekt" von Graeme Simsion
https://kunterbunterkopfsalat.blogger.de/stories/2629371/
D

E


F

G

H

I
Iris aus " Wie Blumen im Winter" von Carol Coffey
https://kunterbunterkopfsalat.blogger.de/stories/2623043/

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T
Trisha aus " Stille Nacht, grausige Nacht" von F. Schmöe
https://kunterbunterkopfsalat.blogger.de/stories/2630685/

U

V

W

X

Y

Z


männliche Protas: 3/26
weibliche Protas: 2/26

gesamt 5 von 52

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Goldmann Challange 2017
Hallo,

ich bin auch wieder dabei. Hoffentlich diesmal mit mehr Erfolg!
Hier der Link zu den Regeln und der Anmeldung:

http://lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/2016/12/goldmann-challenge-goldmann-challenge.html

Ich hoffe das langt so!

LG

Simone

PS: Mein Fortschritt:

1. "Wie Blumen im Winter" von Carol Coffey
https://kunterbunterkopfsalat.blogger.de/stories/2623043/

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Frohes Neues Jahr!
Das wünsche ich euch ALLEN da draußen! Genießen wir
das Jahr mit all seinen Facetten und unseren HOBBYS!
Egal, ob lesen, Häkeln, Fotografieren oder oder oder!

LG

Simone

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